Da in unserem Haushalt selbst drei Kinder aufgewachsen sind bzw. aufwachsen, wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wir im Rahmen eines „kulinarischen Ausflugs“ beide Seiten glücklich machen können: Während die Großen gerne entspannt und in Ruhe das Essen genießen wollen, werden die „Kids“ schnell unruhig, der natürliche Bewegungsdrang kollidiert zwangsläufig mit den elterlichen Vorstellungen einer gemütlichen, familiären Tafelrunde.


Auf dem großzügigen Gelände des Gesindehofes kommen beide Seiten auf ihre Rechnung. Für den ausgeprägten Tatendrang der 1- bis etwa 14-Jährigen gibt es neben dem großen Sandkasten und den üblichen Schaukeln und Klettermöglichkeiten vor allem einen kleinen Wald in direkter Blick- und Rufweite am Haus, den es – da weit und breit autofrei – abenteuerlich zu entdecken gilt.


Mehrfach im Jahr gibt es für die Kinder ein Extra-Programm, vom Mitmachzirkus über Ponyreiten zum kreativen Filzen – wir lassen uns dazu gerne immer wieder etwas Neues einfallen.

Unsere Inspirations-Quelle für dieses „Entwicklungs“-Thema ist seit langem Jürgen Bergmann mit seiner „Kulturinsel Einsiedel“ (www.kulturinsel.de) in der Nähe von Görlitz, der dort eine Erlebnis- und Abenteuerwelt geschaffen hat, die für uns noch heute einmal jährlich eine Reise wert ist.


Kulinarisch gesehen gehen wir natürlich auch auf die Eltern- und Kinderwünsche ein. Allerdings: Wir sind und bleiben aus Überzeugung eine pommesfreie Zone. Doch seien Sie versichert: Es ist uns bisher noch immer gelungen, die Kinder – oft sehr zum Wohlwollen der Eltern – auch auf unsere Weise auf den Geschmack zu bringen.